
MAZ-Archiv Artikel zum Thema Breitband-Internetanbindung in Wustermark (OT Priort)
- 26.06.2009 (Wustermarker haben den Kanal voll DSL CDU will Ausbau des Netzes ausschreiben / Einwohner helfen sich selbst )
- 12.06.2009 (Priort bleibt Modem-Zone DSL-Anschluss Wustermarks Bürgermeister berichtet von Absage für schnelles Internet / Telekom: Noch keine Entscheidung)
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BTW: Der Artikel vom 26.06. ist einfach schlecht recherchiert! Ganz Wustermark(inkl. OT Priort und OT Elstal) ist bereits breitbandig angebunden. Und zwar nach allen Kriterien der Bundes- und Landesregierung!
Der Ruf ist eineindeutig klar:
- Ende 2009 hat jeder Haushalt 2 MBit (Platzek)
- Ende 2010 hat jeder Haushalt 1 MBit (Fr. Merkel)
Warum die Gemeinde Wustermark defakto breitbandig angebunden ist hat viel mit dem bis zu 7.2 MBit fähigen vodafon-UMTS-Masten (Foto) an der Ortsausfahrt Wustermark/Elstal/Priort zu tun und das die (Haupt)Gemeinde Wustermark bereits T-DSL-Anschluss hat.
Daher sind aller Vorraussicht nach auch alle Versuche an Fördermittel zu kommen (Bundes-, Landes-, Landkreismittel) im Grunde vollkommen irrelevant. Diese Fördermittel werden unseren Infos zu Folge nur gewährt, wenn in der Gemeinde
a) es keine Breitbandandbindung (>= 1MBit) gibt und
b) eine Wirtschaftlichkeitslücke existiert. Ergo: der Lücke, die zwischen wirtschaftlichen und unwirtschaftlichen Betrieb von Breitbandinternet notwendig ist.
Und die Gemeinde Wustermark ist wirtschaftlich für die Deutsche Telekom AG betreibbar!
Was ebenso nicht genau recherchiert wurde ist, das die digitial Dividende für Wustermark und hier auch OT Priort einfach keine technische Lösung ist... Wenn überhaupt werden wir in Priort damit defakto bis zum Sankt-Nimmerleinstag auf 2 MBit gnadenlos eingeregelt, obwohl es auch anders gehen kann.